Sportler gegen Hunger

2018 fand bereits die 26. Aktionswoche für das Projekt “Sportler gegen Hunger” an der AKS Lohne statt 

1993 – vor mehr als 25 Jahren – nahm die AKS Lohne erstmals an der “Sportler gegen Hunger”-Aktion der Oldenburgischen Volkszeitung und dem Kreissportbund Vechta teil. Inzwischen hat sich die alljährliche Sportwoche inklusive Losverkauf zu einer festen Institution der AKS entwickelt. Sowohl Schüler als auch Lehrkräfte fiebern den alljährlichen Volleyball- und Fußballturnieren für den guten Zweck entgegen.

Sportstättenbau oder Übungsleiterzuschüsse: Natürlich stellt der Sport berechtigte Forderungen, aber er leistet auch viel. Fitness, Gesundheit, Prävention, Gemeinschaftsleben, Integration. Und im Kreis Vechta bietet der Heimatsport noch viel mehr: „Sportler gegen Hunger“, eine Aktion der Oldenburgischen Volkszeitung und des Kreissportbundes Vechta, engagiert sich seit dreieinhalb Jahrzehnten im Kampf gegen die Hungersnot in Afrika. Durch die Vielzahl der Sportveranstaltungen sind bislang über 4,3 Millionen Euro eingespielt worden. Aktuell baut „Sportler gegen Hunger“ – kurz SgH – eine zweite Schule in Äthiopien. Bildung ist der Schlüssel für die Entwicklung zu einer besseren Zukunft.

Angestoßen wurde diese Initiative im Dezember 1984, als kurz vor Weihnachten die Bilder von der verheerenden Hungerkatastrophe in Äthiopien auf allen TV-Sendern zu sehen waren. Die OV-Sportredaktion entschloss sich, den Ereignissen nicht länger tatenlos zuzusehen, gewann mit dem Kreissportbund (KSB) Vechta die örtliche Sportorganisation für ihre Idee und mobilisierte fortan die Sportler ihres relativ kleinen Verbreitungsgebietes, in dem für sie fremden Metier der karitativen Hungerhilfe Initiativen zu ergreifen. Am Samstag, den 15. Dezember 1984, erfolgte der Aufruf in der OV. Dort hieß es u.a.: “Die dramatische Situation in Afrika erlaubt es nach unserer Auffassung nicht, untätig zu sein. Deswegen tritt der Sport mit dieser Spendenaktion an die Öffentlichkeit. Um zu zeigen, dass er nicht weltfremd ist, nicht immer nur fordert, sondern auch geben kann. Über Aktivitäten der Vereine in dieser Richtung wird ausführlich berichtet. Von gutem Willen allein wird kein Hungernder satt.” Noch am gleichen Tag spendeten zwei Fußballmannschaften jeweils 500 Mark aus ihren Mannschaftskassen – die ersten Spenden von jetzt über 4,3 Millionen Euro in bislang 34 Jahren.

(https://oldenburgische-volkszeitung.de/aktionen-projekte/sgh.php)

Links

Andreas Kehlenbeck (Sportlehrer)

Andreas Kehlenbeck (Sportlehrer)

Ansprechpartner der AKS in Sachen Sportler gegen Hunger

Katharina Niemeyer (Religionslehrerin)

Katharina Niemeyer (Religionslehrerin)

Ansprechpartnerin der AKS in Sachen Sportler gegen Hunger

Jahre der Teilnahme

Gesammelte Spendengelder

Verkaufte Lose

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